Freiwillige im Einsatz 2015/16

Laura Hörmann

Einsatzort: Talita Kumi, Tumbaco, Ecuador

Endlich ist es soweit!! Ein Jahr ins Ausland – nach Lateinamerika – ECUADOR!!
Wie lange habe ich davon geträumt und jetzt kann es kaum erwarten ein neues Land kennenzulernen, die andere Kultur, die Sprache, etwas neues Wagen, ganz weg von Daheim!

Mein Name ist Laura, ich bin 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Allgäu. Seit 3 Jahren lebe ich in München und arbeite am Starnberger See in einem Festlichkeiten- und Tagungshotel in der Patiserie.
In Ecuador arbeite ich in dem Projekt Talita Kumi, das “Steh auf, Mädchen” bedeutet. Mein Projekt ist in Tumbaco in der Nähe von Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Ich bin auf diese neue Arbeit mit den Mädchen sehr gespannt. Ob ich dort etwas bewirken kann? Ich hoffe das ich sehr viel lerne und gut in das lateinamerikanische Leben reinwachse.

Elias Bechtold

Einsatzort: Hogar de Jesus, Santo Domingo, Ecuador

Hallo!
Ich bin Elias Bechtold, 22 Jahre alt, und komme aus dem wunderschönen Mainz am Rhein, wo ich Medizin studiere.

Nachdem nun in meinem Studium langsam das Ende in Sicht kommt, habe ich mir gedacht: Eigentlich hast du keine Ahnung, was in der Welt wirklich vor sich geht. Da ich zusätzlich bei den Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum der Schönstattbewegung viele Südamerikaner kennen und schätzen gelernt habe, reifte in mir die Erkenntnis: Wann wenn nicht jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um ein bisschen von der Vielfalt unseres Planeten kennenzulernen?

Ich freue mich darauf, in St.Domingo in Ecuador für ein Jahr raus aus dem Hörsaal direkt zu den Menschen kommen zu dürfen, und ihnen ohne Lern und Zeitdruck begegnen zu dürfen!

Pia Jocher

Einsatzort: Assistenz im Schulunterricht, Otavalo, Ecuador

¡Hola!
Ich heiße Pia, bin 18 Jahre alt und komme aus Garmisch- Partenkirchen. Und von den Bergen in Deutschland geht es direkt in die Berge Ecuadors, nämlich nach Otavalo.

Otavalo liegt auf 2.500m Höhe nördlich von Quito. Es ist eine sehr schöne Stadt, in der der größte Handwerksmarkt Südamerikas zu finden ist. Die Stadt ist ein großer Touristenmagnet und deswegen ist es für die Einheimischen sehr wichtig, Englisch sprechen zu können. Meine Aufgabe ist es, in einer Schule als Hilfslehrkraft Englisch zu unterrichten um so den Kindern eine gute Perspektive geben zu können. Außerdem werde ich nach der Schule auch in der Jugendarbeit tätig sein. Ich freue mich schon riesig auf meine Arbeit, auf die neue Kultur und die Menschen!

Außerdem freue ich mich darauf, das Land mit all seinen Facetten kennenlernen zu dürfen und hoffe, viel Neues entdecken zu können. Ich möchte meinen Horizont erweitern, mich selbst besser kennenlernen und an den Herausforderungen wachsen. Der entwicklungs-politische Freiwilligendienst bietet eine einzigartige Chance und ich bin sehr glücklich, dass ich diese wahrnehmen darf.

„Wer etwas haben möchte, was er noch nie gehabt hat, muss etwas tun, was er noch nie getan hat.“

Dominik Kobler

Einsatzort: Internat “La Salle”, Coroico, Bolivien

Hallo, mein Name ist Dominik Kobler, ich bin 21 Jahre alt und werde im Juli 2015 meine Ausbildung zum Bankkaufmann abschließen.

Für mich steht schon lange fest, dass ich eine bestimmte Zeit im Ausland verbringen möchte, um im Ausland Erfahrungen, Erkenntnisse sowie Menschen kennen zu lernen, die meinen weiteren Lebensweg prägen und begleiten.

Mein Projekt ist das Internat „La Salle“ in Coroico, Bolivien. Meine Aufgabe ist es dort die Lehrkräfte im katholischen Internat zu unterstützen und die Schüler am Nachmittag bei den Hausaufgaben zu betreuen. An den Wochenenden werde ich mit den Geistlichen des Klosters vor Ort, mich auf den Weg machen, um Messen und kleine Feiern mit der indigenen Bevölkerung zu veranstalten.

Meine Motivation ist andere Kulturen und Menschen kennen zu lernen, neue Erfahrungen und Erkenntnisse daraus zu ziehen und auch für mich selbst einen Schritt in Richtung Selbständigkeit im Leben zu vollziehen.

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Anna Weber

Einsatzort: Oyacoto, Ecuador

Ich heiße Anna Weber, bin 18 Jahre alt und komme aus Mintraching bei Neufahrn. Schon seit einiger Zeit hatte ich die Idee, nach meinem Abitur für ein Jahr nach Südamerika zu gehen und kann es kaum glauben, dass dieser Wunsch nun tatsächlich in Erfüllung geht.

Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, Ecuador, seine Menschen, seine Kultur und Musik kennen zu lernen. Ich möchte erfahren, was die Menschen dort bewegt und hoffentlich ein paar kleine Spuren hinterlassen. Und besonders freue ich mich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in meinem Projekt, der Fundación Cristo Misionero Orante in Oyacoto.

Ich bin dankbar dafür, diese Erfahrungen machen zu dürfen und gespannt auf alle Herausforderungen, die mich im Laufe dieses Abenteuers erwarten werden.

Martine Wolber

Einsatzort: Caritas, Puyo, Ecuador

Hallo, mein Name ist Martine Wolber, ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Stuttgart.

Für mich stand schon immer fest, dass ich nach dem Abitur nicht gleich zu studieren beginne. Zuerst möchte ich ein bisschen Lebenserfahrung sammeln und mich sozial engagieren. Es ist mir wichtig nicht als Tourist das Land zu bereisen, sondern eine neue Kultur zu erfahren, Menschen näher kennen zu lernen und an deren Leben teilzuhaben. Diese Punkte vereint der Freiwilligendienst in Ecuador.

In Ecuador werde ich in einem neuen Projekt bei der pastoral social/Caritas in Puyo arbeiten. Diese hat sich zur Aufgabe gemacht, benachteiligte und bedürftige Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Dazu gehört ein Tagespflegeheim für Senioren, Lebensmitteltauschmarkt, Sozialsupermarkt, Frauengruppen, Übergangswohnheim und Kindergarten. Was meine genaue Aufgabe sein wird, werde ich erst dort herausfinden. Spannend oder?

¡Me alegro por Ecuador!

Katharina Pischel

Einsatzort: Parroquia San Antonio de Padua, Santo Domingo, Ecuador

Wow – jetzt ist es endlich bald soweit. Ich glaube so richtig fassen kann ich es erst, wenn ich im Flieger sitze und die Durchsage kommt: „Wir begrüßen Sie herzlich auf unserem Flug von München nach Quito, Ecuador.“

Und genau dort, 2 Stunden westlich von Quito wird man mich ab August finden. Ich heiße Katharina Pischel, bin 18 Jahre alt und ich werde diese unglaubliche Reise in ein anderes Land, eine andere Kultur und in eine völlig neue Situation antreten dürfen.
Ich werde dort in einer Pfarrei in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit mitarbeiten und so meine Erfahrungen aus meiner Heimatpfarrei mit einbringen können.
Ganz besonders freue ich mich auf viele spannende, interessante und bestimmt auch bewegende Momente und Begegnungen. Welcher Zeitpunkt wäre dabei nicht besser als direkt nach dem Abi?
Ich bin sehr froh, diese Chance zu bekommen und freue mich auf ein Jahr voller neuer Erfahrungen

Laura Preiß

Einsatzort: Colegio Schönstatt, Quito, Ecuador

Ich heiße Laura Preiß, bin 19 Jahre alt und komme aus Neuried in der Nähe von München. Anfang des Sommers bin ich mit der Schule fertig geworden. Ecuador hat durch seine interessante Kultur und die vielfältige Natur meine Neugierde geweckt. Von Erzählungen und Fotos habe ich das Land schon etwas kennengelernt. Ich freue mich nun sehr darauf, in ein paar Monaten Ecuador vor Ort selbst zu erleben und all die Menschen und ihre Bräuche kennen zu lernen.

Auf mein Projekt, das Colegio Schoenstatt in Quito, bin ich schon sehr gespannt. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begleitet mich seit ein paar Jahren und ich freue mich darauf in einer ecuadorianischen Schule mit zuarbeiten.

Meine Vorfreude ist jetzt schon riesig und ich kann es kaum noch erwarten in den Flieger Richtung Quito zusteigen.

Larissa Schindele

Einsatzort: Fundación Dequeni, Paraguay

Die Welt ruft und jetzt ist endlich die Zeit gekommen ihr zu folgen! Schon lange ist es mein Traum etwas Neues – neue Menschen, ein neues Leben, ein neues Land fern von Europa – kennen zu lernen und dabei noch eine sinnvolle Arbeit zu verrichten. Und das Ergebnis davon ist: PARAGUAY!
Ein Jahr lang werde ich in der Nähe der Hauptstadt Asunción, in einem Gemeindezentrum, verschiedene Projekte und Angebote an die Dorfgemeinschaft unterstützen und vielleicht auch selber leiten. Das Ziel hierbei soll sein eine lockere Atmosphäre und ein bisschen Abwechslung in den Alltag zu bringen, etwas zu lernen oder auch einfach nur zusammen Freude zu haben.
Mein Name ist Larissa Schindele, ich bin 18 Jahre alt und mache gerade das Abitur. In den letzten Jahren bin ich viel gereist und gerade das hat den Wunsch in mir geweckt noch weiter weg von Deutschland und dem „Hotel Mama“ zu leben und selbstständig zu sein.
Als ich das erste mal von Paraguay gehört hab, wusste ich eigentlich gar nicht, wo das denn liegt aber gerade das hat mich von Anfang an bei meinem Einsatz dort fasziniert. Ich freu mich auf eine neue Kultur, eine neue Sprache und viele viele Menschen!
Florian Daiber

Einsatzort: Juan XXIII, Tena, Ecuador

Auch für mich ist es endlich soweit. Mit dem Abitur in der Tasche erhalte ich jetzt endlich die Gelegenheit aus meinem Alltag auszubrechen und mich neuen Herausforderungen und Wagnissen zu stellen.

Mein Name ist Florian Daiber, ich bin 18 Jahre alt und komme aus der eher kleinen aber schönen Stadt Weilheim zwischen dem Ammersee und dem Starnberger See. Für mich geht es nach Ecuador. Meine Aufgabe wird es sein, am „Instituto Tecnologico Fiscomisional ‘Juan XXIII „ in Tena, Assistenz im Englischunterricht zu leisten und in den Werkstätten mitzuarbeiten.

Ich bin schon sehr gespannt auf dieses Jahr und freue mich auf die neue Kultur, die Sprache, die Landschaft und auf die neuen Erfahrungen, die ich dort machen werde und zuhause einbringen kann.

Alyssa-Michelle Grahic

Einsatzort: Internat “La Salle”, Coroico, Bolivien

Ein ganzes Jahr nach Bolivien, kaum zu glauben, oda?!

Mein Name ist Michelle, ich bin 18 Jahre alt, wohne in der Nähe von München, in einem Ort namens Markt Schwaben und werde (hoffentlich) Ende diesen Jahres mein Abi geschafft haben.

Da mir der Gedanke nach dem Gymnasium sofort mit dem Studieren anzufangen schon immer widerstrebt hat, habe ich mich, dank einer guten Freundin, dazu entschlossen, mich für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst zu bewerben. (Und wurde zu meinem eigenen Erstaunen tatsächlich genommen.)

Meine Einsatzstelle liegt in der Nähe von Coroico, ein kleiner Ort, der gerade einmal drei Stunden von La Paz entfernt ist. Dort ist es dann meine Aufgabe, die Lehrer im katholischen Internat „La Salle“ zu unterstützen und den Schülern am Nachmittag bei den Hausaufgaben zu helfen und sie zu beschäftigen.

Ich kann nicht beschreiben wie sehr ich mich darauf freue, das Land und die Menschen vor Ort kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln, an die ich mich mein Leben lang erinnern werde.

Julia Nassl

Einsatzort: Parroquia Santa Rita, Chone, Ecuador

Ein Jahr Ecuador!

Dafür habe ich mich nach meinem Abitur entschieden – ein Jahr raus` von zuhaus`, ein fremdes Land in einem fernen Kontinent entdecken!

Ich heiße Julia Naßl, bin 18 Jahre und komme aus Germering bei München.
Meine Einsatzstelle ist das Gemeindezentrum der Pfarrei Santa Rita in Chone: Menschen aus schwierigen Verhältnissen erhalten dort Unterstützung in den verschiedensten Lebensbereichen. Von der medizinischen Grundversorgung bis hin zur Nachmittagsbetreuung für Kinder. Ich werde dort in allen Aufgabengebieten des Zentrums mithelfen – ein bisschen als Mädchen für alles.

Die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich dort machen werden, sind einmalig und unersetzbar. Ich habe die Chance, die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen und Denkweisen, die ich bisher als selbstverständlich hingenommen habe, über den Haufen werfen.

Ich bin gespannt, was mich während meines Abenteuers „Ecuador“ so alles erwartet!

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Helen op`t Roodt

Einsatzort: Pablo VI, Portoviejo, Ecuador

¡Es increíble! Bald geht es los und ehe ich mich’s versehe, bin ich in Ecuador!

Mein Name ist Helen op ‘t Roodt, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Unterschleißheim, Landkreis München.
Seit Jahren träume ich davon nach Lateinamerika zu reisen. Konkreter wurden die Pläne, als ich von Freunden und meiner Schwester vom entwicklungspolitischen Freiwilligendienst hörte. Jetzt habe ich die Chance, mein Vorhaben zu verwirklichen!

Mein Weg führt mich nach Portoviejo, das ist die ca 30 km vom Pazifischen Ozean entfernt gelegene Hauptstadt der Provinz Manabí. Bei meiner Einsatzstelle Pablo VI. handelt sich um eine recht neue Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Dort werde ich in der Therapie unterstützend tätig sein und nach meinen Stärken flexibel eingesetzt werden.

Mein Wunsch ist es, Lateinamerika hautnah zu spüren und dabei zu erfahren, wie das Leben in Ecuador tatsächlich ist, meinen Horizont zu erweitern und sowohl zu helfen als auch zu lernen. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, einen ausgiebigen Einblick in die Kultur zu bekommen, Freundschaften zu schließen und Neues zu erleben. ¡Que empiece el viaje!

Erster Rundbrief

Elisabeth Haas

Einsatzort: Pastoral Juvenil Nacional, Quito, Ecuador

¡Hola a Todos! Mein Name ist Elisabeth Haas, ich bin 19 Jahre alt und absolviere gerade mein Abitur in München.
Nun freue ich mich schon sehr auf ein ereignisreiches Jahr in Ecuador, welches bestimmt voller Herausforderungen stecken wird. Ab August werde ich in Quito tätig sein. Meine zukünftige Einsatzstelle ist die Pastoral Juvenil Nacional (PJN). Die PJN ist die Dachorganisation der Jugendbewegung der katholischen Kirche in Ecuador. Dort werde ich sowohl in der Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit tätig sein, als auch Jugendtreffen in ganz Ecuador mitorganisieren und durchführen.
Ich freue mich bereits auf einen regen interkulturellen Austausch. Für das kommende Jahr wünsche ich mir, in die Kultur Ecuadors einzutauchen, viel Neues zu lernen und an meinen Aufgaben zu wachsen.

Elisabeth Thiel

Einsatzort: Proyecto Encuentro, Puyo, Ecuador

Ich heiße Elisabeth Thiel, bin 18 Jahre alt, komme aus Anzing und für mich geht es dieses Jahr auf die Reise nach Ecuador! Für mich stand schon lange fest, dass ich nach dem Abitur erst einmal ein Jahr mehr von der Welt sehen und andere Kulturen kennen lernen möchte. Dabei ist es mir aber wichtig, etwas Sinnvolles zu machen, von dem nicht nur ich, sondern auch andere Menschen profitieren können.

Mein Projekt in Puyo ist dafür genau das Richtige. In der im Amazonas-Tiefland gelegenen Kleinstadt werde ich im „Proyecto Encuentro“ tätig sein, einer von der Kirche getragenen Schule für Kinder aus dem Regenwald, die sonst keine Perspektive haben. Dort werde ich im Schulalltag mithelfen, wo ich kann, und hoffentlich Land und Leute kennen lernen.

Also die perfekte Voraussetzungen für das Jahr meines Lebens!

Daniel Weger

Einsatzort: Pastoral Juvenil, Cuenca, Ecuador

Hallo!

Mein Name ist Daniel Weger und ich bin 24 Jahre alt.Ich wohne in Petershausen, im Landkreis Dachau.

Bald ist es jetzt also tatsächlich so weit und meine Vorfreude für ein Jahr nach Ecuador zu gehen, wird immer größer und greifbarer.
Ich bin gespannt, welch besondere, herausfordernde und vor allem prägende Momente in Ecuador auf mich warten.

Meine Einsatzstelle ist die Pastoral Juvenil in Cuenca. Dort werde ich zum einem bei der Organisation und Vorbereitung verschiedener Projekte in der kirchlichen Jugendarbeit helfen, zum anderem aber auch bei der Durchführung dabei sein. Zudem wird es auch möglich sein, in einem Kindergarten in Cuenca mitzuhelfen. Auch darauf freue ich mich sehr!

Tobias Gierl

Einsatzort: Casa del Nino, Buenos Aires, Argentinien

Endlich! Bereits vor fünf Jahren habe ich beschlossen, dass ich nach dem Abitur einen Freiwilligendienst in Südamerika absolvieren möchte. Die Menschen, die Kultur, die Natur und auch Spanisch haben mich schon lange fasziniert. Und jetzt ist es soweit, mein Traum ist wahr geworden.

Mein Name ist Tobias Gierl, ich bin 18 Jahre alt und komme aus München. Ab August 2015 werde ich für ein Jahr in Argentinien leben und als Freiwilliger tätig sein. Ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Impulse erwartet mich dort. Zusammen mit einem anderen Freiwilligen, Eick Butschbacher, werde ich dort in einem sozialen Projekt mitarbeiten.

Das Projekt heißt Casa del Niño Maria de Nazaret. Es liegt direkt in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, in der ca. ein Drittel aller Einwohner des Landes leben. Das Projekt besteht aus einem Kindergarten und einem Hort, in dem Kinder aus sozial schwächeren Familien eine Ausbildung, die sie auf ein späteres Berufsleben vorbereiten soll, erhalten. Da in das Projekt dieses Jahr zum ersten Mal Freiwillige entsendet werden bin ich sehr gespannt, welche spannende Aufgaben auf mich zukommen werden.

Eick Butschbacher

Einsatzort: Casa del Nino, Buenos Aires, Argentinien

Abstand zu Europa, der europäischen Sicht auf die Welt und der Wunsch sich mit anderen Menschen zusammen zu tun um sich gegenseitig zu helfen und voneinander zu lernen.
Dieser Satz gibt sehr kurz und knapp wieder, warum ich einen internationalen Freiwilligendienst machen möchte.
Nach 12 Jahren Schule ist es an der Zeit für einen ganz neuen Schritt. Ich will nicht direkt in den nächsten Hörsaal. Außerdem, wenn studieren, was? Das war ziemlich genau mein Gedankengang als klar war, dass die Schulzeit sich dem Ende neigt und es gilt sich eine neue „Aufgabe“ zu suchen. Der Freiwilligendienst ist genau was ich gesucht und letztendlich auch gefunden habe. Er bietet die Möglichkeit, etwas Nützliches zu tun und glichzeitig selbst weiter zu reifen.

Mein Name ist Eick Butschabcher. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Eschelbronn, einer kleinen Ortschaft nahe Heidelberg. Gerade habe ich mein Abitur hinter mich gebracht und bin jetzt Feuer und Flamme für meinen Freiwilligendienst in Südamerika. Ich werde zusammen mit Tobias Gierl in einem Projekt in Buenos Aires aktiv sein. Es handelt sich um ein Jugendzentrum für Kinder und Jugendliche. Zum Projekt gehören sowohl ein Kinderhort für jüngere Kinder, wie auch eine Werkstatt, in der Jugendlichen das handwerkliche Arbeiten näher gebracht werden soll um ihnen bessere Perspektiven der möglichen späteren Berufswahl zu geben. Außerdem gibt es viele weitere Workshops in Bereichen wie bspw. Kunst, Computer-Grundkurse oder aber Sportgruppen.

Das Projekt ist perfekt für mich. Hier kann ich sowohl sozial als auch handwerklich agieren.
Vielleicht kann ich auch dem ein oder anderen Jugendlichen dabei helfen sich dessen bewusst zu werden, was ich selber noch suche, nämlich einen konkreten Berufswunsch.

Ich bin mir sicher, dass ich mit dem Jahr in Argentinien keine Zeit verschwende, sondern genau die richtige Wahl getroffen habe. Ich freue mich auf das Jahr und all die neuen Erfahrungen die auf mich und die anderen Freiwilligen zukommen.

Ramona Faschingbauer

Einsatzort: Fundación 180, Cordoba, Argentinien

ARGENTINIEN ICH KOMME!!!

Je mehr ich daran denke desto aufgeregter bin ich.
Zu meiner Person: Ich heiße Ramona Faschingbauer, bin 24 Jahre alt und habe mich dazu entschlossen nach meiner Ausbildung, die ich 3 ½ durchgezogen habe, mein Abitur nachzuholen und so ging ich dann erst mal auf die Berufsoberschule in Altötting.
Und nun ist es soweit das Fachabitur rückt näher und ich hatte das Gefühl, dass es an der Zeit ist vielleicht einen kleinen Umweg zu gehen, um auf diesem noch neues kennenzulernen.
Wie es der Zufall wollte, bin ich genau in dieser tiefsinnigen Phase auf die Ausschreibungen der Erzdiözese München Freising gestoßen und hatte dabei ein gutes Gefühl.
Zu meiner Einsatzstelle: Die „Fundación 180“ in Cordoba unterstützt die Entwicklung der Kinder im Kindergarten und in einem Freizeitclub für die Nachmittagsbetreuung. Hierbei darf ich die Freizeit der Kinder mitgestalten.
Für mich persönlich ist es ein wichtiger Schritt, loszulassen, mich auf neue Dinge in einem fremden Land mit einer von unserer unterscheidenden Kultur einzulassen und auf mich allein gestellt zu sein.
Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr!!

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